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	<title>Holst &#38; Partner Betriebsberatung für das Gastgewerbe</title>
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	<description>Denken und Handeln für morgen</description>
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		<title>7 Tipps für die Existenzgründung in Gastronomie &amp; Hotellerie</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 17:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O. Jordt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business-Plan]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>&#160;</p>
<p>Ein eigenes Restaurant oder Hotel ist für viele engagierte Angestellte im Gastgewerbe ein großer Traum. Damit dieser Traum wahr wird, bedarf es in der Regel mehr als nur eine gute Idee und ein geeignetes Objekt. Oft scheitert der Weg in die Selbstständigkeit an der Finanzierung, insbesondere an dem fehlenden Eigenkapital. Gerade kleinere Objekte bis 100 Sitzplätze [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.holst-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_6311416_S.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-983" src="http://www.holst-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_6311416_S-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Ein eigenes Restaurant oder Hotel ist für viele engagierte Angestellte im Gastgewerbe ein großer Traum. Damit dieser Traum wahr wird, bedarf es in der Regel mehr als nur eine gute Idee und ein geeignetes Objekt. Oft scheitert der Weg in die Selbstständigkeit an der Finanzierung, insbesondere an dem fehlenden Eigenkapital. Gerade kleinere Objekte bis 100 Sitzplätze unterliegen aufgrund des hohen Risikos aus Sicht der Bank der Anforderung von ausreichend Eigenkapital und entsprechenden Sicherheiten. Hierbei ist es unerheblich, ob es sich um ein Pachtobjekt oder um den Erwerb einer Immobilie dreht.</p>
<p>Holst &amp; Partner begleitet seit mehr als 20 Jahren engagierte Existenzgründer auf ihren Weg in die Selbstständigkeit. Doch braucht man dazu wirklich einen Berater, der diesen Weg begleitet? Die Existenzgründung im Gastgewerbe ist leicht realisiert, doch häufig treten kurz nach der Eröffnung die ersten schwierigen Probleme auf: Das Geld wird knapp! Obwohl die eigene Planung von Investitionen durchgeführt wurde, es wird schließlich von den Banken gefordert, reicht das Geld aufgrund berücksichtigter Reserven nicht aus. Das Eröffnungs-Marketing und wichtige Reserven für die Kaution oder die ersten Pachtzahlungen bleiben aus.</p>
<p>Das muss nicht so sein. Als Existenzgründer wird die Beratung durch einen professionellen Unternehmensberater bis zu 90% (max. 4000 Euro Honorar) durch die KfW-Mittelstandsbank bezuschusst.</p>
<p>Für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit haben wir Ihnen die 7 wichtigsten Tipps zusammengestellt:</p>
<p><strong>1. Konzept entwickeln &#8211; </strong>Vor der Objekt-Suche sollte idealerweise das bewusst sein über eigene Stärken und Kompetenzen geschaffen werden. Überlegen Sie welche Alleinstellungsmerkmale in einem  individuellen Konzept für den eigenen Betrieb umgesetzt werden können. Kann ein Leitgedanke in Service, Küche und Hotelleistung dargestellt werden? Welche Trends können Sie in Ihrem Betrieb aufgreifen? Welchen Standort benötigen Sie für die Umsetzung &#8211; Innenstadt, Stadtrand oder ländliche Region?</p>
<p><strong>2. Objekt-Suche -</strong> Suchen Sie das richtige Objekt für Ihr individuelles Konzept. Versuchen Sie dabei sich nicht sofort in ein scheinbar geeignetes Objekt zu &#8220;verlieben&#8221;. Das ist zwar schwer, doch je mehr Sie das Objekt als sachliches Ladengeschäft, welches Ihre Idee verwirklicht betrachten, desto sachlicher können Sie in Verhandlungen mit dem Verpächter oder Käufer umgehen. Sprechen Sie Brauereien, Makler oder Vermittler an. Fach-Vermittler, wie die GastroExchange GmbH , Berlin (<a title="www.gex-berlin.de" href="http://www.gex-berlin.de" target="_blank">www.gex-berlin.de</a>) haben stets gute Kontakte zu entsprechenden Vermietern oder Verkäufern. Idealerweise ist das richtige Objekt noch nicht geschlossen und verfügt über eine bestehende Nachfrage. Es ist wesentlich schwieriger, ein geschlossenes Objekt neu zu eröffnen, als ein geöffnetes Objekt mit einem neuen Konzept zu vermarkten. Ein riesiger Vorteil ist, dass die Branche SIE sucht &#8211; viele Objekte stehen zum Verkauf oder zur Verpachtung bereit und warten nur auf Sie. Nutzen Sie diesen Vorteil für sich!</p>
<p><strong>3. Umsätze ermitteln &#8211; </strong>Wenn Sie ein oder mehrere geeignete Objekte in Aussicht haben, prüfen Sie die Wirtschaftlichkeit der einzelnen Objekt-Angebote.  Natürlich kennen Sie als Existenzgründer nicht die zu erwartenden Umsätze und nur selten erhalten Sie in dieser frühen Phase Einblick in die wirtschaftlichen Auswertungen des Betriebes. Doch über zu erwartende Gästezahlen pro Tag/Monat und Jahr und die entsprechenden Pro-Kopf-Umsätze lassen sich spielend leicht in einer Excel-Tabelle die Jahresumsätze eines Restaurants ermitteln. Für Hotels planen Sie statt Gästezahlen und Pro-Kopf-Umsatz mit Zimmer-Auslastung und durchschnittlich erzielter Zimmerpreis:</p>
<p style="text-align: center;">Gästezahl pro Tag x Pro-Kopf-Verzehr = Umsatz pro Tag</p>
<p style="text-align: center;">Verkaufte Zimmer x durchschnittlicher Zimmerpreis = Umsatz Logis pro Tag</p>
<p style="text-align: left;">Berücksichtigen Sie hierbei, dass Sie Brutto-Werte inklusive Mehrwertsteuer hier errechnen!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>4. Kosten ermitteln &#8211; </strong>Auch hier haben Sie als Existenzgründer entsprechend wenig Ansätze. Verschaffen Sie sich Zugang zu Branchen-Vergleichszahlen. Diese sind oft nach Umsatzgröße, Speisen-Anteil und Gastronomie-Segment differenziert erhältlich. Sprechen Sie mit Banken und Sparkassen, die in der Regel aussagekräftige Benchmark-Zahlen kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Diese Zahlen sind üblicher Weise im Kontenrahmen SKR 70 (Spezialkontenrahmen von der DEHOGA) dargestellt. Diesen können Sie für Ihre Ausarbeitung in Excel problemlos übernehmen. Wie empfehlen, dass Sie sich diese Planung für jedes geeignete Objekt erstellen, damit Sie einen Überblick über die jeweilige Wirtschaftskraft verschaffen können.</p>
<p><strong>5. Investitionen planen -</strong> Ein wichtiger Punkt für Ihren erfolgreichen Start in die Existenzgründung ist, die nötigen Investitionen für das jeweilige Objekt überblicken zu können. Planen Sie welches Gesamtkapital erforderlich sein wird für:</p>
<ul>
<li>Erwerb der Immobilie, bzw. Übernahme von Einrichtung bei Pacht</li>
<li>Mobiliar</li>
<li>Technik (Kasse, PC, etc.)</li>
<li>Küchentechnik</li>
<li>Kleininventar (Bestecke, Küchengeschirr, Geschirr, Gläser etc.)</li>
<li>Konzession, Gebühren (evtl. Notar)</li>
<li>Kaution, Provision, Maklercourtage</li>
<li>Erste Pachtzahlungen</li>
<li>Waren</li>
<li>Werbung (Eröffnung, Internet, etc.)</li>
<li>Sonstiges</li>
</ul>
<p><strong>6. Finanzierung &#8211; </strong>Wird für Sie das Vorhaben konkreter, geht es an die Planung der Finanzierung. Diese sollte möglichst verschiedene Arten von Förderungen berücksichtigen. Neben Zuschüssen können günstige Kredite über die KfW-Mittelstandsbank beantragt werden. In vielen Regionen gibt es Gesellschaften, die Existenzgründer in der Finanzierung von Investitionen unterstützen, wie zum Beispiel die RKW. Im Folgenden bieten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die möglichen Fördermöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Eigenkapitalhilfe-Darlehen (ERP früher EKH) der KfW</li>
<li>Allgemeine Gründungs-Darlehen mit günstigen Zinssätzen der KfW und einigen Kommunen</li>
<li>KfW-Startup für Investitionen ohne Eigenkapital bis 100.000 Euro</li>
<li>15% Zuschüsse der Landkreise für KMU Betriebe aus EU-Mitteln zur Sicherung von Arbeitsplätzen und Innovationen</li>
</ul>
<p>Da sich die Förder-Möglichkeiten sehr häufig ändern, empfehlen wir Ihnen spätestens hier Kontakt mit einem Berater aufzunehmen. Alle Förderkredite werden über Ihre Hausbank beantragt und ausgezahlt. Da das Gastgewerbe häufig mit hohem Risiko von Banken bewertet wird, wird das Vorhaben ohne einen guten Business-Plan sehr schnell von den Banken abgewiesen. Ein anderer Grund dafür ist der hohe Aufwand, den die Bank in der Begleitung der Förderung hat, ohne entsprechend eigene Kredite zu verkaufen. Wichtig: Alle Anträge müssen vor Investitions-Beginn gestellt werden.</p>
<p><strong>7. Eröffnung &#8211; </strong>Planen Sie die Eröffnung genau so detailliert, wie Sie alles andere geplant haben. Wenn Sie in der Umsetzung einer besonderen Speisekarte unsicher sind, empfehlen wir eine Voreröffnung. Diese Voreröffnung kann sich als Abendveranstaltung für geladene Gäste darstellen. Laden Sie Freunde, Bekannte, wichtige Unternehmer und Mittler aus der Region und die lokale Presse zu diesem Abend ein. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Abläufe in Service und Küche konkret zu planen.</p>
<p>Nach der Voreröffnung sollten Sie mit einem konkreten Termin für die Öffentlichkeit starten. Die Vermarktung über Flyer, Radio und Plakaten sind gute und effektive Möglichkeiten. Mit einer Werbeagentur, wie z.B. <a title="Kreatyv GbR, Kassel" href="http://www.kreatyv-events.de" target="_blank">Kreatyv GbR, Kassel</a>, können Sie professionelles Marketing umsetzen. Verzichten Sie hier auf keinen Fall auf professionelle Darstellung. Diese schafft Vertrauen und fällt auf!</p>
<p><strong>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei dem Start in die Selbstständigkeit!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Der aktive Verkauf im Restaurant wird immer wichtiger</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 15:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>O. Jordt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurantfachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Strategiecoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Tradition hat Bestand in der Ausbildung junger Restaurantfachkräfte. Prüfungsinhalte, wie Flambieren, Tranchieren oder Filetieren, sind in fast allen Bundesländern nach wie vor Priorität. Trotz verändertem Konsumverhalten der Restaurantgäste setzen vor allem die Berufschulen auf handwerkliches Können in traditionellen Fertigkeit und dies obwohl in kaum einem Restaurant diese Fertigkeiten mehr benötigt werden. Aus Sicht des Betreibes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.holst-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_4260717_L.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-970" src="http://www.holst-und-partner.de/wp-content/uploads/2011/06/Fotolia_4260717_L-300x200.jpg" alt="" width="256" height="176" /></a>Die Tradition hat Bestand in der Ausbildung junger Restaurantfachkräfte. Prüfungsinhalte, wie Flambieren, Tranchieren oder Filetieren, sind in fast allen Bundesländern nach wie vor Priorität. Trotz verändertem Konsumverhalten der Restaurantgäste setzen vor allem die Berufschulen auf handwerkliches Können in traditionellen Fertigkeit und dies obwohl in kaum einem Restaurant diese Fertigkeiten mehr benötigt werden. Aus Sicht des Betreibes eines inhabergeführten Restaurant bedeutet dies, dass Fachkräfte zwar qualitativ hohen Service bieten können, aber sein eigentliches Problem mit guten Fachkräften nicht in den Griff bekommt:</p>
<p>AKTIVER ZUSATZVERKAUF!</p>
<p>In den letzten Jahren ist der Pro-Kopf-Verzehr in der ländlichen Gastronomie enorm gesunken. Gerade durch die Einführung des Euro und des Nichtraucherschutzgesetzes sparen Gäste vor allem an Aperitifs, Vorspeisen und Desserts. Wo ist nun der aktive Verkäufer im Restaurant der es versteht, einem Gast anzusehen, ob er heute einen Aperitif trinken möchte? Wo ist der Verkäufer, der das besondere Gericht mündlich am Gast empfehlen kann? Wo ist der Verkäufer der weiß, wie man mit rethorischen Mitteln einen Gast in Versuchung führen kann. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen ist der Gastronom meistens auf sich alleine gestellt. Andere wiederum schicken ihre Mitarbeiter auf teure Seminare. Die Mitarbeiter im eigenen Restaurant gezielt auf die individuellen Angebote hin zu schulen obliegt in der Regel nur größeren Restaurants, aufgrund der hohen Kosten.</p>
<p>Mit dem Strategiecoaching von Holst &amp; Partner erhalten alle Serviceangestellte eines Partnerbetriebes nicht nur umfassende Verkaufstrainings, sondern entwickeln gemeinsam mit dem persönlichen Holst &amp; Partner Coach individuelle Service- und Verkaufsstandards. Dieses Coaching ist förderfähig und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bezuschußt. Hierdurch wird die Nachhaltigkeit von Schulungen gewährleistet und der Weg zu hohen Umsatzzuwächsen wird eröffnet. Nicht selten kann der Pro-Kopf-Verzehr um 1-2 Euro ausgebaut werden. Bei mehr als 10.000 Gästen im Jahr sind die Umsatzzuwächse beachtlich! Gerne stehen wir Ihnen für ein unverbindliches Gespräch zur Verfügung: Sprechen Sie uns an&#8230;</p>
<p>info@holst- und-partner.de</p>
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